Das von dem Künstler entworfene und gebaute Liedtke Museum in Form eines Gehirns in Puerto de Andratx

Zusammenfassung von Zitaten und Studien                                                                                                                                     Museum Fundacion Liedtke 2020         

Der Künstler Dieter Walter Liedtke nutzt die Kunst als Werkzeug um Forschung in den Geistes- und Naturwissenschaften zu betreiben. Er wird wegen seiner Erfindungen und Patentanmeldungen auch von einigen Kunsthistorikern und Medien als Nachfolger von Leonardo da Vinci gesehen. Die Forschung wird belegen das Seine Kunstwerke tatsächlich aber Erkenntnisse abbilden die weit über die des 500 Jahre früher und in einer anderen Zeit lebenden Leonardo hinaus gehen. Es ist ihm gelungen die Theologie sowie die Philosophie von: Platon, Bruno, Spinoza, Kant, Hegel, Voltaire, Feuerbach, Marx und Luhmann als These zu verschmelzen und diesen gebündelt als Antithese die natur- und geisteswissenschaftlichen Forschungsergebnisse von Newton, Lamarck, Darwin, Freud, Lorenz, Plank, Einstein, Heisenberg ergänzt mit den Physik-, Medizin- und Soziologie-Erkenntnissen bis heute gegenüber zu stellen um so durch Multi- oder Meta-Synthese dieser zum Teil konträren, in sich geschlossenen Gedankenmodelle, zu einem neu herausgearbeiteten „Erhaltungssatz der Information“, eingebettet in eine „Ganzheitliche Informationstheorie“ um hieraus dann die gesuchte vereinheitlichte geistes- und naturwissenschaftlichen Formel:

I = E = MC2  oder  i = M  (i = Information),

die jedwede Existenz und das Nichtsein in einem ewigen Universum mit einer unendlichen Evolution und Schöpfungskraft der offenen Zukufts-Möglichkeiten belegt, über seine Kunstwerke zu entwickeln. 

Liedtke hat aus den Erkenntnissen der Kunstwerke den Auftrag der Schöpfung abgeleitet den Weg für eine zweite Aufklärung und zur Evolution aller Menschen zu ebnen. Er will mit dem Globalpeace Campus, ein Evolutionsmuseum der Kunst, das mit der Spirithall als Gebäude für alle Religionen, ein architektonisches Symbol für einen dauerhaften Frieden zwischen den Kulturen und Religionen darstellt, in Spanien bauen. 

 GLOBALLLL

Globalpeace Campus in Spanien entworfen von Dieter Liedtke (in der Umsetzung)

Wissenschaftliche Formeln, Theorien,  Gesundheits- Friedensprogramme und Architekturkonzepte für den Frieden durch Kunstwerke zu erarbeiten ist ein Novum in der Kunstgeschichte sowie eine Revolution in den Wissenschaften. Liedtke hebt die Begrenzungen des Idealismus, Materialismus und Dualismus auf und konzentriert sie durch Mehrfach-Synthese in seinen Werken zu einer neuen Philosophie und Kunst des Konkreten Evolutionismus, zu  einer alles verbindenden Schöpfung durch Information. 

Die wissenschaftliche Weltbank-Studie belegt das eine Gesellschaft das Kreativität den Wohlstand und die Gesundheit in der Bevölkerung fördert.  Dieter Liedtke zeigt, in seinem achtminütigen Videofilm: The view of God, wie die durch Angst-Informationen blockierte Kreativität und Gesundheit epigenetisch auf natürlichem Weg wieder einschaltet werden und jeder Mensch die Möglichkeit hat, gesünder und mit mehr Kreativität ein Leonardo da Vinci oder Gott seines Lebens zu werden.   

Sein Dreisatz hierzu: 

Dürer/ Goethe: "Der Künstler ist gleich Gott" 

Beuys: "Jeder Mensch ist Künstler"

Liedtke: "Gott ist Jeder“
 

Seine Kunstwerke, Studien und Konzepte zeigen wie wir ohne Ängste, Kriege und Ausbeutung zu einer nicht bevölkerungslimitierten, ethischen, gesunden und wohlhabenden Weltbevölkerungdurch die Kreativität aller Menschen heranwachsen können. Sie belegen seit über 50 Jahre ein neu angebrochenes Zeitalter für den Schöpfer „Mensch“. Die von den Werken abgeleiteten neuen Theorien und Formeln zum Aufbau des Universums, der Evolution und der Gesellschaftssysteme sind von 1999 bis heute bereits zahlreich durch wissenschaftliche, empirische Forschungsergebnisse bestätigt worden.  Mit den Stellungnahmen von Wissenschaftlern und Kunsthistorikern wie Prof. Dr. Harald Szeemann, Prof. Karl Ruhrberg, Prof. Niklas Luhmann, Dr. Thomas Föhl, Prof. Dr. Manfred Schrey, Dr. Herbert Jost-Hof, Prof. Dr. Friedemann Schrenk die Dieter Walter Liedtkes revolutionären Kunstwerke, Theorien und Konzepte  wissenschaftlich untersucht oder ein Gutachten erstellt haben, sind wir der Auffassung das die Arbeiten zu den außergewöhnlichsten und wertvollsten Kunstwerken der Kunstgeschichte  zählen.

Museum Fundación Liedtke

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Einzelzitate

Kunsthistoriker, Philosophen und Forscher  sowie bekannte Persönlichkeiten äußern sich über Dieter W. Liedtkes Kunstwerke:

Karl Ruhrberg

 “Die Sichtbarmachung der Evolution der Künste, durch die Kunstformel oder den Código Universo von Dieter Liedtke, über Ländergrenzen und Zeiträume hinweg, wird neue Perspektiven erschließen und einen frischen, unverbrauchten Blick jenseits aller Routine und über Grenzen der üblichen Kunstbetrachung hinaus ermöglichen. So kann die permanente Evolution der Künste, die ja jenseits aller Klischeevorstellungen von der angeblichen Revolution ein langer, noch immer andauernder und in die Zukunft weisender Weg war und ist, ein optisch nachvollziehbares Erlebnis werden.“

Dieter Liedtkes Kunstwerke erschließen dem Betrachter, Kunsthistoriker und Forscher eine neue Welt“ Sein Konkreter Evolutionismus öffnet dem Betrachter eine neue revolutionäre Welt. Er zeigt, wie die Materie, die bisher nur Gegenstand und Medium der künstlerischen Darstellung war, ihrerseits ihre Umgebung wahrnehmen könnte. Diese Information hat eine bewusstseinserweiternde Funktion.“

Prof. Karl Ruhrberg, Köln 1997
Direktor des Museums Ludwig (Köln)
Präsident des internationalen Kunstkritikerverbands (Deutsche Sektion, AICA)
Karl Ruhrberg und Dieter Liedtke

 


Daniel Libeskind 

“Ein Evolutionsmuseum das mittels der Kunstformel, Kreativität über die Kultur-Epochen der Kunstgeschichte für alle Besucher sichtbar macht, wird in den USA eine große Anziehungskraft auf Touristen und die Amerikaner ausüben.“

Daniel Libeskind
Architekt New York

 

Dieter Liedtke und Daniel Libeskind


Norbert Blüm

An der Schwelle zu einem neuen Jahrtausend sind Kreativität und Innovation zu den treibenden Kräften in unserem Lebens-alltag geworden. Kreativität ist allerdings längst keine Exklusiv-angelegenheit für die Kunst, sondern eine Herausforderung an uns alle. Kreativität ist die Brücke von der Gegenwart zur Zukunft. Mit dem ehrgeizigen und spannenden Ausstellungskonzept der art open 1999 wird gezeigt, dass durch Kunst kreatives Handeln und Denken gefördert wird und dadurch eine höhere Lebensqualität sowie eine positive Zukunft möglich wird.“

Dr. Norbert Blüm
Minister der Bundesrepublik Deutschland


Norbert Blüm  (Schirmherr der art open codigo universo Kunstausstellung) und Dieter Walter Liedtke  / Kurzseminar im Ministerium der Bundesrepublik Deutschland über die kulturhistorische Bedeutung und Wirkung der Formel zur Kreativitätssteigerung in der Bevölkerung


Franz Müller Heuser  & Hellmuth Karasek

FRANKIK

“Dieter Liedtkes Formel bestätigt sich auch für die Literatur und ihre Geschichte.”

Prof. Dr. Hellmuth Karasek
Literaturkritiker

“Wir haben uns eingehend mit dem Konzept der Ausstellung
a r t o p e n auseinandergesetzt und festgestellt, dass Liedtkes Kunstformel auch auf die Musik und ihre Geschichte zutrifft. Wir teilen mit ihm die zukunftsweisende Auffassung, dass durch die Kunstformel, in Verbindung mit der multimedialen Ausstellung art open, die 4. Dimension, der Zugang zum Verstehen von Kunst und Musik, allen Menschen offensteht. Nur wenn jeder seine kreativen Möglichkeiten anwendet und vertieft, werden wir die Probleme der Zukunft lösen.“

FRANKL2Prof. Dr. Franz Müller-Heuser
Direktor der Musikhochschule Köln Mitglied des UNESCO-Musikkomitees

 Präsident des deutschen Musikrates Berater der art open Kunstausstellung 1999 in Essen
Von links: Harald Szeemann Dieter Liedtke Hellmuth Karasek Franz Müller Heuser in Hamburg

 


Thomas Föhl

“Auf Basis des seit der Renaissance verloren gegangenen Verfahrens, mit Hilfe von Kunst und Philosophie naturwissenschaftliche Forschung zu betreiben, erzielt Liedtke als erster Künstler nach fast fünf Jahrhunderten wieder Kunst und Forschungsergebnisse von höchster Qualität.“

“Seine vorauseilenden Erkenntnisse sind in seinen Kunstwerken, Büchern und Ausstellungen kurz nach ihrer Entstehung dokumentiert. Regelmäßig finden sie in der Tatsache Bestätigung, dass unabhängig von Liedtkes Kunst und Forschungen, Jahre später von führenden Naturwissenschaftlern auf den verschiedensten Gebieten der Wissenschaft durch neue Studien der Nachweis für Liedtkes Ergebnisse erbracht wurde. Im Jahre 2000 erhält der Neurobiologe Eric Kandel den Nobelpreis für Medizin für seine Forschungsergebnisse, die durch die Kunstwerke von Dieter W. Liedtke um 20 Jahre vorweggenommen worden sind sowie in seinem Buch: “Das Bewusstsein der Materie“ (erschienen 1982) dokumentiert wurden. Die Forscher Andrew Fire und Craig Mello erhalten 2006 für ihre Entdeckung von 1998, wie Informationen die Gene steuern den Nobelpreis und bestätigen somit im ersten Schritt D. Liedtkes Kunstwerke der 80-er Jahre: dass Gene und Genprogramme ein- und ausschaltbar sind.“

Dr. Thomas Föhl
Kunsthistoriker Klassik Stiftung Weimar / Mitglied des Direktorium / Sonderbeauftragter des Präsidenten



Herbert Jost-Hof

So entstanden und entstehen u.a. Kunstwerke wie Bilder und Collagen, die komplexe naturwissenschaftliche Vorgänge oder Gegebenheiten abstrahieren. Damit erinnert Liedtkes kreatives Schaffen an Künstler wie Leonardo da Vinci, die ebenfalls ihre Kreativität interdisziplinär nutzten, für sich die üblichen Trennungen zwischen Materie und Geist, wissenschaftlicher Erkenntnis und künstlerischer Phantasie aufhoben. Und wie da Vincis Werke so weisen auch die Liedtkes ihn als einen Visionär aus, einen Menschen, der in den Konsequenzen seines Denkens und Handelns als Künstler der wissenschaftlichen Forschung nicht selten um Jahre voraus ist.

Wie so etwas möglich ist, verlangt noch nach abschließender Klärung. Dass es möglich ist, ist anhand entsprechender Zeugnisse und Aufzeichnungen unbestreitbar belegt. Mit seiner “Kunstformel“, die Dieter W. Liedtke zwischen 1969 und 1988 entwickelte, hat er ein Instrument geschaffen, mit dem nicht nur allen Menschen ein vereinfachter Zugang zur Betrachtung von Kunstwerken aller Stile und Epochen gewährt werden kann, es dient damit gleichzeitig einer Anregung der eigenen kreativen Potentiale seiner Anwender.

Betrachtung des Werks in einem geisteswissenschaftlichen Kontext.

Tatsächlich sind die Werke Dieter W. Liedtkes, die seinen Visionen über die Abstraktion bildender Kunst Gestalt gegeben haben, in ihrer Bedeutung vergleichbar mit den Skizzen und Modellen eines Leonardo da Vinci, weil sie reale und bedeutsame wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer Zeit festgehalten und dargestellt haben, als die jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen selbst ihnen noch fern waren.

Diese Wirkung lässt sich anhand naturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse belegen. Seine neueste Arbeit über die “Weltformel“, deren Veröffentlichung 2007 erfolgen wird, stellt die nächste Stufe der Erkenntnis im Werk Liedtkes dar. Die im Kontext der Arbeit an der “Kunstformel“ entstandenen, teilweise zum Datum ihrer Entstehung auch noch visionären künstlerischen Werke Liedtkes haben aufgrund dieses Zusammenhangs einen besonderen kunsthistorischen Wert. Wird sich bezüglich der “Weltformel“ erweisen, dass auch sie seitens der Naturwissenschaften Zustimmung erfährt, so gilt das Gleiche für alle visionären Werke Liedtkes – und dies in noch erheblich größerem Umfang.

Dr. Herbert Jost-Hof, Februar 2015
Kultur- und Kommunikationswissenschaftler / Kurator 
 

 

Manfred Schrey

Auszug aus einem Gutachten über die revolutionäre Realität von Dieter W. Liedtkes Weltformel: i = E = MC2  

“ In seinen Kunstwerken stellt Dieter Liedtke anschaulich bisherige wissenschaftliche Theorien durch seine Formel, die die Quantentheorie mit der Relativitätstheorie verbindet und den Erhaltungssatz für Information enthält, auf den Kopf und bietet damit revolutionäre Theorien in der Physik und Astrophysik, dass Verständnis einer neuen Sicht auf das Universum.”

„So zeichnet Dieter Liedtke auch ein neues Bild der Physik und Biologie, offenbart eine andere Vorstellung von Materie und DNA. Sein Ansatz hier für, wie für den Ursprung des gesamten Universums, ist die Information.”

Resultat der Untersuchung

Die Theorie der Vereinheitlichten Informationen ist logisch und nachvollziehbar, nur der Weg, auf dem Dieter Liedtke zu diesen Ergebnissen kommt, ist mit den klassischen Forschungsmethoden nicht zu erklären noch ist er empirisch nachzuvollziehen, da vermittels der Darstellung in Kunstwerken wissenschaftliche Forschung zu betreiben, neue Theorien aufzustellen und die Forschungsergebnisse als Kunstwerke in Museen und Kunstausstellungen der Öffentlichkeit zu präsentieren, ein mehrfaches Novum darstellt.

Erstmals in der Kunstgeschichte wurden Aussagen, die in Dieter Liedtkes Kunstwerken und Theorien manifestiert wurden, durch Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern, denen seine Kunstwerke nicht bekannt waren, Jahrzehnte nach deren Entstehung und Veröffentlichung als Forschungsergebnisse belegt; für die betreffende Forscher haben 15 Kunstwerk- und Theorieaussagen zu Nobelpreisen in den Fächern Medizin, Physik sowie Ökonomie geführt. In der Physik hat Liedtke mit den Inhalten seiner Werke bisher zwei Nobelpreise vorweggenommen.

Doch seine Theorien und Forschungsergebnisse sind nicht nur in der Kunst, sondern auch in den Natur- und Geisteswissenschaften revolutionär und zeichnen unter den seinerseits aufgestellten Prämissen das neue Bild eines Universums ohne Rätsel.

Prof. Dr. Manfred Schrey
Hochschule Köln /Gründungsdirektor des Instituts

 


 

Friedemann Schrenk
Friedemann Schrenk

“Der dadurch mögliche  gezielte Eingriff und die rasante Beschleunigung der biokulturellen Evolution würde wohl alle heutigen Möglichkeiten des Klonens weit in den Schatten stellen. Genau betrachtet beschreibt die Kunstformel der art open “Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst“ vielleicht sogar ein theoretisches Konzept zur biokulturellen Evolution des Menschen insgesamt.“ “Die entscheidende Frage hierbei, ist die der Speicherung von Bewusstsein und Intelligenz. Zweifellos existieren hierfür Mechanismen, auch wenn sie wissenschaftlich noch kaum unter- sucht, geschweige denn, verstanden sind. Die Bedeutung der Formel Leben + Bewusstsein = Kunst ist gerade die Definition dieser Lücke in der gängigen wissenschaftlichen Betrachtung“  “Diese Kunstformel, als Kernpunkt des Ausstellungskonzeptes der art open, fasziniert nicht nur Kunstkenner, sondern enthält auch für Naturgeschichtler Aussagen von hoher Brisanz.“

Prof. Dr. Friedemann Schrenk
Stellvertretender Direktor des Hessisches Landesmuseum Darmstadt

 FotoFile:Koenigswald-Lecture 2016 Friedemann Schrenk CC BY-SA 4.0 Wikimedia Commons


Harald Szeemann

"Die Formel, des Leonardo da Vinci von heute, ist die Revolution in der Kunstgeschichte. Liedtke will über das Bild, über die Bilder direkt Kreativitätsschübe sichtbar machen, begreifbar machen. Seine art open Kunstformel, Leben + Bewusstseinserweiterung = Kunst ist gewissermaßen das Kondensat seiner Forschungen. die er in verschiedenen Publikationen erläutert hat: Das Bewusstsein der Materie (1982), die vierte Dimension (1987),der Schlüssel zur Kunst (1990) " Dieter Liedtke ist ideologiefreie positive Energie, durch und durch schöpferisch und selbst ein Kunstwerk. In ihm hat Leonardo da Vinci einen Nachfolger gefunden. Jeder Ausstellungsbesucher kann ihn über die Werke erfahren. Seine Arbeiten, Theorien und Konzepte sind revolutionär, ansteckend und weisen der Kunst sowie den Wissenschaften neue Wege zu einer humanen Gesellschaft.“
 Prof. Dr. Harald Szeemann und Dieter Liedtke  
 Kunsthistoriker und Direktor der Documenta Kassel, 
Bienale de Lyon (1997) Biennale 
Venedig (1999 und 2001)    

Niklas Luhmann

LUMAN“Liedtke modifiziert und löst den Rahmen bekannter Theorien auf. Seine neuen wissenschaftlichen Theorien sind zugleich Bedingung und Produkt ihres eigenen Operierens. Seine Formel ist eine evolutionäre Errungenschaft. Einmal erfunden und eingeführt, ermöglicht sie sich selbst.”  

“Dieter Liedtkes Erkenntnisse und Kunstwerke erfordern die Konstruktion eines Beobachters, nä̈mlich Gottes, für den die Zeit als Gesamtheit aller Zeitpunkte Gegenwart ist.“

 

Prof. Niklas Luhmann
 Sozialwissenschafter und Gesellschaftstheoretiker
 Barater der art open Kunstausstellung


Michail Gorbatschow

“Ich hoffe, daß Ihre bahnbrechende Herangehensweise zu einer umfangreicheren, unmittelbaren Bekanntschaft vieler Menschen mit der Kunst beitragen wird. Ich denke, daß es in unserer Zeit eine besonders wichtige und edle Aufgabe ist”

“Die Veröffentlichung und die Anwendung der Formel wird Armut, Terrorismus und die Kriegsgefahren in der Welt reduzieren”.

Michail Gorbatschow                                                                                                            Friedensnobelpreisträger 

 

Michail Gorbatschow Friedensnobelpreisträger (Schirmherr der codigo universo art open Kunstausstellung) und DIeter Liedtke 


Dr. H. Jost-Hof 
Ausstellungskonzept-Gutachten

Kulturhistorische Stellungnahme zur Kunstausstellung
art open codigo universo – The Theory of Everything i = E = MC2

Vorbemerkung

Bereits im Jahre 2006 habe ich in einem Gutachten zum Werk des Künstlers, Philosophen und Autors Dieter Walter Liedtke Stellung genommen, in der Absicht seiner Einordnung in den Kontext der Kulturgeschichte und einer Darstellung seines künstlerischen und gesellschaftlichen Wertes.

Diese Betrachtungen nahmen wesentlich Bezug auf die von D. W. Liedtke entwickelte universelle Kunstformel sowie auf die Darstellung seiner visionären Verschränkung von wissenschaftlicher Erkenntnis und künstlerischer Kreation anhand einiger ausgesuchter Werke.

Dieses Gutachten ist zu verstehen als ein darauf basierender Beitrag zur Einschätzung seines inzwischen bedeutend erweiterten Gesamtwerks; es ist speziell gewidmet dem Projekt art open codigo universo – The Theory of Everything.

Die einzelnen Abschnitte der nachfolgenden Darstellung werden jeweils eingeleitet von einem Zitat Albert Einsteins, dessen brillanter Verstand, dessen erstaunliche Intuition und dessen ungebrochene humanistische Gesinnung m. E. nicht nur für jeden Menschen Inspiration und Vorbild sein sollten, sondern in Dieter Walter Liedtke ein in jeder Hinsicht erstaunliches und bedeutendes Pendant gefunden haben. Zumal Liedtke mit seinen Kunstwerken die berühmte Formel von Einstein E = MC2 auf i = E = MC2 ergänzt hat. Hier steht i für Information, so dass die Formel die seine neueren Kunstwerke ausdrücken zeigt das Information die physikalische Basis von Energie und Materie ist.

Dieter Liedtke entwirft einen völlig neuen Ansatz in der Physik, ein alternatives Bild von Energie, Materie und damit dem gesamten Universum, der auf Information und der verschiedenen Geschwindigkeiten der Information als Grundelement aller Energie oder Dinglichkeit beruht.

Sein überaus komplexes Gedankenmodell vereint die theoretischen Grundlagen der Quantenmechanik mit der allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins. Der Information werden darin die gleichen Raum und Zeit negierenden Eigenschaften zugewiesen, wie sie die Quantenmechanik subatomaren Partikeln zuweist, deren Ursprung sie darstellt und sich entsprechend in Energie und Materie manifestiert zu jener Erscheinungsvielfalt, die wir als Universum kennen. Es basiert entsprechend auf Informationsclustern und Netzen, deren physische Verdinglichung wir wahrnehmen können, nicht zuletzt auch als uns bereits bekannte Informations (über)träger wie etwa das Genmaterial von Lebewesen oder andere Strukturen, etwa von Energie, Atomen, Molekülen oder Kristallen.

So erweitert er Einsteins Gleichung: E = MC2 durch Hinzufügung der Komponente i (für Information) in i = E = MC2 oder i = M.

Liedtkes Medium ist die Kunst, die jedoch entsprechend für ihn in gleicher Weise naturwissenschaftliche und soziale Bedeutung aufweist.

Seine oben beschriebene Informationstheorie hat er speziell auf zwischen 1982 und 1987 entstandenen Werken auf Siebdrucken und 1999 auf Leinwand (in limitierter Auflage von 100 Stück.) als 4. Dimension dargestellt. Seine 4.-Dimension-Bilder beschreiben die Zeit als Bestandteil unserer drei räumlichen Dimensionen und somit als eine Subfunktion der Materie, die rechnerisch als Differenz zwischen Gesamtmasse und den Komponenten der räumlichen Dimensionen durch das Herausziehen der Zeit erschlossen werden kann.

Als der größte Teil der Sonderauflage auf Leinwand durch einen Wasserschaden in Mitleidenschaft gezogen wurde, nutzte Liedtke im Jahr 2005 die aufgequollenen und gerissenen Bilder neu: Intuitiv bearbeitete er sie mit Farbe und schuf damit Inspiration für seine Informations- und Schöpfungstheorie. Was nicht nur ein anschauliches Beispiel für seine ungewöhnliche kreative Arbeit und deren innere vernetzte gedankliche Vielfalt darstellt, sondern seine Nähe zu anderen Denkern und Philosophen wie Einstein und deren Kreativität verdeutlicht.

Einer dieser Denker, der 1998 verstorbene Philosoph Niklas Luhmann, von der Zeitung Die Zeit als Hegel des 20. Jahrhunderts bezeichnet, hat über Liedtkes Werk gesagt

Dieter Liedtkes Erkenntnisse und Kunstwerke erfordern die Konstruktion eines Beobachters, nämlich Gottes, für den die Zeit als Gesamtheit aller Zeitpunkte Gegenwart ist.

Und wie bei vielen anderen großen Forschern und/oder Künstlern ist Liedtkes Werk nicht nur ein Produkt besonderer Inspiration, Intuition und Kreativität, sondern Teil eines gesellschaftlichen Bewusstseins, das ihm Antrieb und Ziel gibt.

Dieter Walter Liedtke – oder: Die Kunst als gesellschaftliche Verpflichtung

„Die größten Wissenschaftler sind immer auch Künstler.“ 

 

Der oben zitierte Satz Einsteins ist sicherlich zutreffend. Für den Umkehrschluss gilt das nicht notwendigerweise. Was Künstler und Wissenschaftler in jedem Fall verbindet, sind Neugierde, Intuition und das Bedürfnis nach gestaltender Veränderung. In seinem aktuellen Projekt nimmt Dieter Walter Liedtke Bezug auf eine jener Ausnahmefiguren der Kultur- und Geistesgeschichte, in der sich Künstler und Forscher beispielhaft und bis heute zu recht bewundert getroffen haben: Leonardo da Vinci. Das ist nicht erstaunlich, zeigt sein eigenes Schaffen doch sehr deutliche Parallelen zu dem Universalgenie, das als Muster des Renaissance-Menschen wie als Wissenschaftler und Künstler über Jahrhunderte hinweg unerreicht blieb.

Der 2005 verstorbene Kurator Harald Szeemann artikulierte die Übereinstimmung zwischen den beiden Persönlichkeiten wie folgt:

(Albert Einstein)

„Die positive Energie des Erfinderkünstlers und Leonardo da Vinci der zeitgenössischen Kunst, Dieter Liedtke, kann jeder Ausstellungsbesucher über die Werke erfahren. Seine Arbeiten, Theorien und Konzepte sind revolutionär, ansteckend und weisen der Kunst sowie den Wissenschaften neue Wege zu einer humanen Gesellschaft.“

Tatsächlich unterscheidet den Zeitgenossen Liedtke vom längst verstorbenen Leonardo da Vinci nicht zuletzt der Umstand, die gewonnenen Einsichten und Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich machen zu können. Was Leonardo im Besitz heutiger Möglichkeiten und Freiheiten getan hätte, bleibt Spekulation. Was Liedtke unter diesen Voraussetzungen tut, allerdings nicht: Er greift die Aussage über die eigene Person auf, um sie zu relativieren im Sinne eines Joseph Beuys, der auf die kreativen Fähigkeiten in jedem Menschen hingewiesen hat. Liedtke, Beuys verbunden und mit der Kreation seiner Kunstformel dessen Gedanken weitertragend, erklärt kurzerhand jeden zu einem Leonardo und unterstreicht damit die Aussage bzgl. der geistigen Potenziale aller Menschen. Dahinter steht der unerschütterliche Ausdruck des Glaubens an die innovative Kraft eines Jeden und des Willens zur Demokratisierung der Kunst und Freisetzung des vorhandenen aber nicht genutzten Kreativitätspotenzials in der Bevölkerung. Eine Aufgabe, der Liedtke bereits mit der 1999 in Essen eröffneten art open nachkam, indem er auf 23.000 qm 1.000 Werke der Kunstgeschichte versammelte und im Sinne seiner Kunstformel die Evolution der Kunst nachvollziehbar machte - ganz im Sinne auch Albert Einsteins, der formulierte: 

„Die Beschränkung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf eine kleine Gruppe von Menschen schwächt den philosophischen Geist eines Volkes und führt zu dessen geistiger Verarmung.“

Kunst war und ist für Liedtke ein Medium der Aufklärung und Entwicklungsförderung, darin liegt ihre gesellschaftliche Relevanz und ihre sich übertragende schöpferische Kraft.

Trotz der Störungen, denen das Vorhaben art open unterlag, erreichte es aufgrund großer medialer Aufmerksamkeit Millionen von Menschen.

Die Macht der Medien – oder: Die Befreiung des Geistes aus der Lähmung der Angst

„Schon immer beruhten die meisten Menschlichen Handlungen auf Angst oder Unwissenheit.“ 

Die enormen Möglichkeiten der Medien, Menschen zu erreichen, durch Informationen wie durch Emotionen, bergen allerdings auch eine Gefahr in sich, wenn aus Profitgründen negative, Ängste schürende Meldungen dominieren. Liedtke hat immer wieder darauf hingewiesen, dass solche Informationen die Leistung des Gehirns reduzieren, die Kreativität der Menschen dadurch einschränken und blockieren. Seine eigenen Kunstwerke und seine Projekte sind dazu gedacht, dem durch positiven geistigen Input, durch Aufklärung statt Verklärung und durch Wissensvermittlung statt Mystifikation entgegenzuwirken. 

Dies galt bereits für die art open und die in ihr vertretenen, wie für alle seitdem realisierten Arbeiten.

In diesem Kontext eine Aussage von Professor Karl Ruhrberg, Direktor des Museums Ludwig (Köln) und Präsident des internationalen Kunstkritikerverbands - Deutsche Sektion, AICA, der als Berater an der art open mitwirkte: 

(Albert Einstein)

„Der Betrachter erfährt diese philosophische Ebene aus dem ganzheitlichen Erfassen seiner Werke. Dem Naturwissenschaftler erschließt sie eine Ebene an Informationen, die ihm aus Liedtkes Werken neue Ansätze und Theorien für naturwissenschaftliche Versuche und neue Erkenntniswege aufzeigen können.“

Er hat Recht behalten. Jahre nachdem Dieter Liedtke seine Kunstwerke und Theorien veröffentlicht hat, haben Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, ohne von seiner Arbeit Kenntnis zu besitzen, die 15 Aussagen seiner Kunstwerke oder Teilbereiche hiervon durch eigene Forschungsleistung bestätigt, wobei dies wiederum mit der Verleihung von Nobelpreisen an sie honoriert wurde.

Eine offene Dimension der Kunst – oder: art open codigo universo – The Theory of Everything i = E = MC2

„Man löste die Probleme von morgen nicht mit den Antworten von gestern.“ 

(Albert Einstein)

Liedtkes Lösungsvorschlag lautet: Von der Gegenwart in die Zukunft greifen, um aus der Zukunft die Gegenwart zu begreifen ... um von der Gegenwart in die Zukunft einzugreifen.

In seiner neuen Ausstellung präsentiert Dieter Walter Liedtke die Vision einer Zweiten Renaissance, einer durch die Kunst ermöglichten Erhebung des Menschen gegen Angst, Unterdrückung und Krieg und über die bisherige konkurrenz-orientierte Form des Kapitalismus.

Die Kernbereiche im neuen Projekt sind:

  • Ausstellungsbereich: Die Kunsthistorische Evolution der Kunst durch Innovation
    • Jeder Mensch ist durch die Nutzung seiner Kreativität ein Leonardo da Vinci
  • Ausstellungsbereich: Innovation und Gesellschaftssysteme
    • Ein Ethischer Kapitalismus wird die Gesellschaft verändern
  • Ausstellungsbereich: Die Würde des Lebens
    • In Zukunft können alle Menschen in Würde, Frieden, gesund und ewig Leben

Die Themen der Ausstellung sind hochaktuell, sie transzendieren den Raum der bildenden Kunst, erweitern und öffnen ihn für die Wissenschaft und die Gesellschaft an sich als Bewusstseins- und Handlungsebene. Dem Einzelnen als ihr denkendes, entscheidendes und agierendes Kernelement werden neue Eindrücke und Erlebnisebenen geboten, die Ausstellung ist interaktiv und damit aktivierend. Ihre Anlage erschließt dem Einzelnen nicht nur persönliche Mitwirkung sondern auch Teilhabe.

Der Konzeptteil der Ausstellung Gestalt annehmen - Der Erhaltungssatz der Information oder das Gesamtkunstwerk Welt involviert die Besucher, bezieht sie direkt und aktiv ein in die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und ihren Gestaltungsprozessen, um ihnen ihre mögliche Rolle, hinsichtlich der Entwicklung einer neuen Welt, zu verdeutlichen und um sie als Teilhaber, im gesellschaftlichen Kontext der Sozialen Plastik von Joseph Beuys dafür zu motivieren, gestaltender Gesellschafter der Gesellschaft zu werden.

Für Gestalt annehmen hat Dieter Walter Liedtke eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Globalpeace Inc in Florida, USA, gegründet. Allen Besuchern wird mit dem Erwerb der Eintrittskarte auch - auf Wunsch - die Chance eröffnet, eine Globalpeace Aktie gratis zu erhalten, um am Prozess des Friedens zwischen den Religionen und einer neuen ethischen Welt unmittelbar beteiligt zu sein. Die zweite Renaissance, die ETICAP beginnt für Liedtke mit der Ausstellung und dem Verschenken der Aktien an der Globalpeace Gesellschaft in jedem Land neu.

Mit diesem Vorgehen schafft Liedtke für alle Menschen die Gelegenheit, sich erstmals von der Funktion des unbeteiligten, außenstehenden Betrachters der Kunst zu emanzipieren und als Mit-Entwickler und Gestalter sein persönliches Erbe an der Neugier und Kreativität eines Leonardo da Vinci auszuleben, mit dem positiven Ziel einer ethischen Umwälzung, die allen ein Leben in Würde ermöglicht.

Damit baut Liedtke auf einen wiedererweckten Sinn von Kunst als gesellschaftlichem Gestaltungsmittel. Sie ist nicht mehr nur schöner oder innovativer Schein und Imagegewinn mit Wertsteigerungen, sondern wird bewusst zum Werkzeug und zum unverzichtbaren Lebens-Mittel der Menschen, zur gestaltenden und einenden Kraft einer konkreten Evolution der Bevölkerung hin zu einer friedlichen Gesellschaft.

Dieter W. Liedtkes Werk gibt der Kunst damit eine tiefere Dimension, eine die Gegenwart verändernde, nachvollziehbare Rolle für die Entwicklung der Kultur und die Evolution des Menschen insgesamt.

Die Ausstellung soll auf allen fünf Kontinenten gezeigt werden. Global lässt sie Millionen direkte Ausstellungsbesucher und Milliarden mittelbare, durch Medien vermittelte Betrachtungen erwarten; im Verständnis Liedtkes bedeutet das in gleichem Umfang einen Beitrag zur Heilung der Gesellschaftssysteme.

Für die Bevölkerungen der Länder, in denen die Ausstellung gezeigt werden wird, bildet sie den Beginn des Ethischen Kapitalismus und einer offenen Gesellschaft.

Das ein Künstler eine ethische Welt in einem kühnen Plan als Gesamtkunstwerk entwirft, ist nicht nur neu, es ist für die Kunst revolutionär und für die Gesellschaft gezielt und evolutionär. Liedtke nennt diese von ihm geschaffene Kunstrichtung Konkreter Evolutionismus Eine Verschmelzung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaftsleben, wie Liedtke sie mit seinem neuen Projekt anstrebt, ist bisher ohne Beispiel.

Fazit eines Aus- und Aufbruchs – oder:  Ein neues Verständnis der Kunst

„Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“ 

(Albert Einstein)

Mein Fazit als Kultur- und Medienwissenschaftler nach intensiver Recherche der Dokumentationen seiner neuen Werke und der Ausstellung ist eine Bestätigung der Einmaligkeit von Dieter Walter Liedtkes Vorhaben und der Sinnhaftigkeit seines Ansatzes. Er schließt konsequent an die bereits mit der art open und der Kunstformel begonnenen aufklärerischen, die Gesellschaft reflektierenden und sie verändernden Arbeit an, über die deren damaliger Schirmherr, der frühere russische Präsident und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow urteilte: 

„Die Veröffentlichung und die Anwendung der Formel wird Armut, Terrorismus und die Kriegsgefahren in der Welt reduzieren.“

In jedem Fall entspricht Dieter Walter Liedtkes Werk nicht nur jenem Gedanken Einsteins, den ich diesem letzten Abschnitt vorangestellt habe; er erfüllt ihn auf erstaunliche, einmalig kreative und zur Hoffnung für die weitere Entwicklung der globalen Entwicklung ermutigende Art mit Leben. Liedtke hat sich in über 50 Jahren immer wieder als Erfinderkünstler und Philosoph erwiesen, dessen Visionen, Theorien und Forschungsergebnisse sich in Kunstwerken manifestiert und oft damit die Entdeckungen der Wissenschaft vorweggenommen haben.

Dr. Herbert Jost-Hof, Februar 2015
Kultur- und Kommunikationswissenschaftler / Kurator